Lösung der Übersetzungsübung (Weihnachtsferien)

Die Bitte des Priamus
6A_Übersetzungsübung_Weihnachtsferien_Lö
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Ich habe in den Texten ein paar Fehler - Tippfehler oder solche, die beim Umschreiben mancher Konstruktionen entstanden sind  - gefunden. In den Lösungen sind sie ROT markiert.

1.

Nachdem die Göttinnen zu Paris gekommen waren, musste dieser junge Mann urteilen. Venus versprach ihm: Wenn du mir den Apfel gibst, werde ich dir die schönste Frau des ganzen Erdkreises geben. Wenn du jene siehst, wirst du sie schnell aus Sparta nach Troia entführen. Weil Paris die Worte der Göttin sehr gefielen, gab er ihr den Apfel. Wenig später schickte Priamus, der Vater des Paris, den Sohn nach Sparta, um mit Menelaos, dem Gatten der Helena, zu verhandeln.

2.

Nachdem Caesar den Galliern eine große Niederlage zugefügt hatte, wandte sich Vercingetorix, deren Führer, mit ungefähr diesen Worten an den römischen Feldherrn, damit nicht alle Gallier getötet würden: „Unser Heer kämpfte (pugnabat statt pugnabant!)viele Jahre sehr tapfer mit deinen Legionen. Aber die römischen Soldaten waren tapferer als wir. Wenn es uns erlaubt ist, Alesia zu verlassen, werden wir in alle Teile unserer Heimat zurückkehren und den Römern immer dienen.

3. Über Odysseus

 

Weil die Stadt der Feinde nach zehn Jahren noch nicht zerstört worden war, ermahnte Odysseus aus Zorn die Soldaten mit diesen Worten: „Wir wollen die Gattin des Menelaus, die von Paris geraubt worden ist, in die Heimat zurückbringen. Obwohl wir das von und belagerte Troia nicht betreten können, sind trotzdem viele feinde von uns schon getötet worden. Keiner kämpfte tapferer als Achill. Verzweifelt nicht! Mit einem Plan, der von mir gefasst worden ist, werden wir Troia nicht nur betreten, sondern auch anzünden.“ Nachdem die von der Göttin Minerva unterstützen Griechen ein hölzernes Pferd gebaut hatten, wurde von ihnen das am Fuß Troias liegende verlassen.

 

4. Über Kleopatra

 

Einst hatte Alexander der Große Ägypten erobert und Alexandra erbaut. Über viele Jahre hatte die Familie der Kleopatra jenes schöne Land am Nil beherrscht. Aber Caesar, jener beste Feldherr der Römer, war schon nach Ägypten gekommen und brachte aus Liebe zur Königin Kleopatra nach Rom. Ihn warnten die Senatoren: „Diese Frau wir dem römischen Staat große Gefahr bereiten. Sie wird unsere Heimat zerstören und viele tapfere Männer töten.

 

 

5. Ptolemäus, der Bruder der Kleopatra, hatte vor Pompeius, jenen berühmtesten Feldherrn, zu töten. Dieser dachte sich: Wenn ich Pompeius töte, werde ich sein Haupt Caesar schicken. Diesem wird diese Sache große Freude bereiten. Wenn ich seinen Feind töte, wird mir dieser Mann mit großem Mut dankbar sein und mein Königreich vergrößern.

Nachdem Ptolemäus Pomepius getötet hatte, schickte er dessen Haupt Caesar, durch dessen Hilfe er sein Königreich vergrößern wollte. Dieser antwortete dem König mit diesen Worten: „Obwohl wir viele Jahre lang Feinde gewesen waren, hatte ich immer große Bewonderung für jenen großen Feldherrn. Wenn du nicht freiwillig Ägypten verlässt, werde ich dich zwingen zu fliehen. Senn ich Kleopatra, deine Schwester, zur

6. Über den Streit der Göttinnen

 

Viele Götter und Göttinnen waren gekommen, um die Hochzeit von Peleus und Thetis zu feiern. Während sie aßen und lachten, warf plötzlich Discordia, die Jupiter nicht eingeladen hatte, von der Tür aus einen Apfel mitten unter die Götter. Drei Göttinnen baten Jupiter um ein Urteil. Aber der Vater der Götter schickte die Göttinnen zu Paris, damit dieser junge Mann entscheide. Denn er dachte sich: Wenn Juno diesen Apfel nicht bekommt, wird ihr diese Sache immer Schmerz bereiten.

 

7. Über den troianischen Krieg

 

Nachdem Helena von Paris aus Sparta nach Troia entführt hatte, hatten die Griechen vor die Stadt der Feinde zu zerstören. Agamemnon, der Bruder des Menelaos, bat alle tapfersten Männer mit diesen Worten um Hilfe: „Dieses sehr schlechte Volk hat uns großen Schmerz zugefügt. Wir werden die Troianer nur mit größter Tapferkeit besiegen können. In schweren Kämpfen werden wir ihre Stadt zerstören. Wir werden viele schnell besiegte Menschen als Sklaven in die Heimat führen.

8. Über einen sehr tapferen Mann

 

Nachdem Perseus mit seiner Mutter gerettet worden war, verbrachte er beim König jener Insel viele Jahre ein gutes Leben. Dann schickte der König Polydectes, der vorhatte Danae, die Mutter des Perseus, zu heiraten den jungen Mann weg, damit er (ihm) das Haupt der Medusa bringe. Dieser wollte mit jenem Ungeheuer, das er lange gesucht hatte, kämpfen. Schließlich ist er von zwei Göttinnen unterstützt worden.

9. Über den klügsten Mann der Griechen

Nachdem die viele Jahre lang belagerte Stadt der Feinde schließlich durch die List jenes Mannes zerstört worden war, wollten alle Griechen nach Hause zurückkehren. Odysseus (Ulixes statt Ulixem) und die Gefährten (socii statt socios)  kamen auf die Insel des Zyklopen, um Nahrung zu suchen. Diese(qui statt quos) betraten auch die Höhle des Polyphem und waren in höchster Gefahr. Odysseus aber, der einst den Gefährten befohlen hatte, das troianische Pferd zu bauen, fasste auch jetzt den besten Entschluss: Er brannte das eine Auge des betrunkenen Zyklopen mit einem großen Stamm schnell aus, während jenes Ungeheuer schlief. Dieser verließ (reliquit statt reliquerunt) mit größtem Schmerz sofort die mit einem Fels verschlossene Höhle und rief seine Freunde zu sich: Die Griechen haben meine Höhle betreten, um den von mir hergestellten Käse zu rauben. Mich besiegten sie mit süßem Wein. Jetzt bitte ich euch, mir zu Hilfe zu kommen und die Griechen zu töten.

 

10.  Über den grässlichen Krieg der Griechen

 

Die Griechen bekämpften schon lange sehr tapfer die hohen Stadtmauern. Obwohl sie schon sehr viele Feind grausam getötet hatten, konnten sie trotzdem die Stadt nicht betreten. Sie kämpften immer wieder heftig. Deshalb hielt Odysseus, der Klügste aller Griechen zornig diese Rede: “Schon lange müssen wir fern der Heimat sein. Denn Paris, der Sohn des Königs Priamus, hatte die Gattin des Menelaos aus Sparta sehr grausam nach Troia enführt. Nachdem Agmamemnon, sein Bruder mich gebeten hatte, dass wir mit den anderen aus ganz Griechenland zusammengerufenen Führern Helena aus Troia zurückbringen, segelten  wir mit Achilles, Nestor und Patroclus nach Troia, um Troia zu zerstören und die Feinde mit den härtesten Strafen zu versehen. Wir hatten vor, jene Stadt anzuzuünden und sehr viele Feinde zu töten. >Jetzt aber lieferten wir uns schon oft mit den Troianern sehr schwere Schlachten. Niemand kämpfte tapferer als Achilles. Niemand war klüger als ich. Auch viele Griechen sind schon grässlich getötet worden. Wenn wir ein hölzernes Pferd bauen, wird Troia leicht zerstört werden.

 

Den Griechen, die schon am Sieg verzweifelten, gefiel dieser sehr leichte Plan sehr. Sie ließen das schnell erbaute und mit sehr tapferen Männern gefüllte Pferd am Strand zurück. Die Feinde der Troianer selbst segelten sehr schnell auf die Insel Tenedos. Die Troianer sahen das Lager, das die Griechen verlassen hatten, verließen glücklich die Stadt und liefen zum Strand. Sie wollten das gewaltige Pferd auf den Burgberg ziehen. Fröhlich öffneten sie die Tore der Stadt und zogen das Unglück bringende Geschenk auf den Burgberg. Die Worte der Cassandra und des Laocoon sind nicht gehört worden.

 

11.  Über den Zorn des berühmtesten Mannes

 

Obwohl die Griechen die Stadtmauern Troias tapfer belagert hatten, konnten sie trotzdem die Stadt der Feinde auf keine Weise erobern. Sie führten immer wieder mit kleinen Völkern Krieg, weil sie keine Nahrung hatten. Achille, der Berühmteste aller Griechen, führte eine sehr schöne im Krieg gefangene Sklavin ins Lager. Agamenon, der Führer des griechischen Heeres, nahm sie dem tapferen Mann weg. Wenig später hielt sich Achilles von den Schlachten fern und blieb zornig im Lager. Nachdem die Griechen von den Troianern in einem Kampf besiegt worden waren, wandte sich Patroclus an seinen Freund mit diesen Worten: „Wenn ich nicht mit den von dir gegebenen Waffen in die Schlacht zurückkehre, werden die Feinde uns (nos statt nobis) großen Schmerz zufügen. Wenn sie deine Waffen sehen, werden sie aus Furcht schnell fliehen. Denn sie wissen: Niemand kämpfte tapferer als du oder tötete mehr Troianer. Missachte das Schicksal der Griechen nicht!“ Von diesen Worten bewegt übergab Achills seine Waffen dem Freund.

 

12.

Nachdem Iupiter alle Götter außer Discordia zur Hochzeit des Peleus eingeladen hatte, warf diese Götte von der Tür einen Apfel unter die Götter. Dieser Apfel bereitete drei Göttinnen großen Streit. Schließlich befahl Jupiter Merkur Venus, Minerva (Minervam statt Minerva) und Juno in die Berge nahe Troia zu führen. Auf diesem Berg lebte Paris, der Sohn des Königs Priamus, als Hirte.

 

13.

Jupiter befahl Merkur, drei Göttinnen zu Paris zu schicken, damit der Sohn des Priamus entscheide, welche die Schönste sei. Jede Göttin bat den Knaben, sie zu wählen. Dieser gab Venus, die ihm die Schönste aller Frauen versprochen hatte, den Apfel. Schließlich segelte er mit Helena nach Troia, ut sie zu heiraten.

 

14.

Paris hatte Helena, jene sehr schöne Gattin des Menalos, geraubt. Die Griechen verließen aus großem Schmerz die Heimat, um Helena in die Heimat zurückzubringen. Agamemnon, der den Oberbefehl über das griechische Heer hatte, bat alle Feldherrn, die Stadt der Feinde zu zerstören. Diese haben schon zehn Jahre vor den Toren Troias sehr tapfer gekämpft aber konnten die Troianer nicht besiegen. Eines Tages musste Achilles, der Grässlichste aller Griechen die von ihm geliebte Briseis dem Agamemnon übergeben.

15.

Nachdem von den Athenern schon viele Kinder zum Minotaurus geschickt worden waren, bat Theseus, der Sohn des Königs Aegeus (nicht Minos!), den Vater, dass es ihm erlaubt sei, das Schiff zu besteigen. Denn er hatte vor, nach Kreta zu segeln, um den Minotaurus zu töten und so die Heimat vom Schmerz zu befreien. Mit diesen Worten überzeugte der den Vater: „Ich bitte dich, dass du mir ein Schiff gibst. Der Schmerz der Bürger ist so große, dass ich jenes Ungeheuer besiegen muss.

 

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